Willkommen bei BERLINintim, dem Erotikführer für BERLIN.

Sie finden hier Informationen über gewerbliche erotische Dienstleistungen (Prostitution) in Berlin wie Escortagenturen, Erotische Massagen, Swingerclubs, Bodelle, Nachtclubs, Tabledance, aber auch FKK-Clubs und ein großes Verzeichnis für Sexpartys und Gangbang in Berlin, …übersichtlich  in Kategorien sortiert. Wir wollen Ihnen einen kleinen Einblick in die Szene geben, Ihnen die rechtliche Situation und einige Begriffe erläutern.

Prostitution ist in Deutschland legal, ja ein selbständiger Wirtschaftszweig, der auch gesellschaftlich anerkannt ist. Seit 2001 ist Prostitution in Deutschland gesetzlich geregelt und als Beruf anerkannt.  Sogenannte Zwangsprostituierte findet man aufgrund der Liberalisierung in Berlin kaum noch. Prostitution ist in Deutschland ab 18 Jahre erlaubt.

Berlin ist die einzige Hauptstadt weltweit, in der die Prostitution erlaubt ist und es auch keinen Sperrbezirk gibt. Daher kann man Sexarbeiterinen, Huren Callgirls und Modelle sowie gewerbliche Dienstleistungen in der ganzen Stadt antreffen. Die Szene ist ein ganz normaler Wirtschaftszweig. Die Frauen zahlen Steuern und sind angemeldet.

Durch die Liberalisierung des Sexgewerbes und durch den offenen Umgang mit der Erotik in Berlin findet man hier nicht die typischen Rotlichtklischees wie Zwangsprostitution oder Zuhälter.
Als Mann braucht man somit auch keine Strafverfolgung fürchten, der Freier ist hier ganz legal unterwegs in Berlins Bordellen und Nachtclubs.

Die Frauen gehen selbstbestimmt der Prostitution nach und sind meist selbständig tätig,  arbeiten privat auf eigene Rechnung. Viele von ihnen arbeiten als Gelegenheitsprostituierte (Hobbyhuren) nur an wenigen Tagen in der Woche.

Nicht alle Frauen sind professionelle Huren. Da viele der Frauen auch „normale“ Berufe, Familie und Kinder haben und die Prostitution trotz Legalisierung noch immer nicht gesellschaftlich geachtet wird, veröffentlichen viele Frauen nur verfremdete Fotos in den Inseraten um ihre Privatsphäre zu schützen

 

Es gibt mehrere Arten von erotischen Dienstleistungen:

Escort und Callgirls:

Callgirls bzw. Escort-Modelle werden meist über Agenturen vermittelt, wo man die Damen telefonisch zu sich ins Hotel oder nach Hause bestellen kann.
Zum Stundenpreis von ca. 100 €-350 € kommen dann ggf. noch Fahrtkosten. Exklusive Modelle bieten ein Date auch zum Stundenpreis ab 200-350 € an. Bei den Agenturen gibt es schwarze Schafe, informieren Sie sich daher vorher aufmerksam auf unserem Portal.

Einige Agenturen bieten eine große Auswahl an attraktiven Damen jeden Alters. Es ist auch möglich, ein Callgirl als charmante Begleitung für Events oder geschäftliche Empfänge zu buchen oder sie zum Essen auszuführen.

Privatmodelle:

Privatmodelle sind meist Hobbyhuren, also Frauen die nur wenige Gäste in privater Umgebung empfangen. Sie sind in erster Linie unhabhängig, arbeiten meist alleine und empfängt oder besucht. Viele von Ihnen sind Hausfrauen oder arbeiten im Hauptberuf als Verkäuferinnen etc oder finanzieren sich das Studium nebenher.
Es gibt auch professionelle Privatmodelle, also Huren, die unabhängig arbeiten und zu Hause empfangen.

 

Bordelle und intime Adressen:

Einzigartig für Berlin sind die sogenannten Wohnungsbordelle. Hier empfangen die Damen bereitwillig den Herren, um ihn zu verwöhnen. In der Regel sind es 2-6 Damen. Einige Häuser bieten auch Kapazitäten bis zu 12 Frauen. Als Besonderheit häufig auch von Frauen geführt. Die dort arbeitenden Frauen sind unabhängig und haben keinen Zuhälter.

Diese Adressen sind sehr diskret in Wohnhäusern untergebracht und lassen von außen nicht erahnen, was dahinter passiert. In den Wohnungsbordellen wird sehr viel Wert auf Diskretion gelegt. So wird streng darauf geachtet, dass sich zwei Männer nicht begegnen.

Es werden kostenlose Erfrischungsgetränke und Kaffee geboten. Meist kann man davor oder danach duschen.

Ein Großteil der Wohnungsbordelle macht zu üblichen Geschäftszeiten ab 10 Uhr auf und schließen wieder um 18-20 Uhr. Bitte beachten Sie unbedingt die Öffnungszeiten im Inserat.

Nachtclubs und Bars:

Nachtclubs öffnen i.d.R ab 20 Uhr und bleiben bis 5 Uhr offen. Man kann hier die Frauen zu einem Drink einladen und sich später mit ihnen sexuell vergnügen. Die Bars bieten neben Bier und Wodka auch Champagner und Cocktails an. In einigen Champagnerbars sollte man gut auf die Kreditkarte aufpassen, da es hier manchmal zu hohen Umsätzen kommen kann. Die Animierdamen erwarten für Ihre Unterhaltung  Ladydrinks oder Champagner, das kann schnell sehr teuer werden.

Massagen und Erotikmassagen:

Eine wohltuende Massage erhält man in einen der vielen Massagesalons in Berlin. Dabei bieten vielfach Thailänderinnen und Japanerinnen Massagen ohne sexuelle Dienstleistungen an. In den Erotikmassagesalon gibt es meist nach einer Massage noch einen erotischen Höhepunkt wie Handentspannung aber auch Verkehr und Blowjob, je nach Angebot. Bitte nachfragen.
Besonderheiten:
Thaimassagen: Eine abschließende Handentspannung ist meist inklusive. Vorsichtiges Nachfragen nach mehr Leistung kann sich lohnen….
Tantra: Es gibt Läden die Tantra zu ihrer Lebensweise erhoben haben und mit ihren tantrischen Massagen höhere Ziele als die profane erotische Entspannung erlangen wollen.
Erotikmassagen: Sich von einer nackten Frau massieren zu lassen und als erotischen Höhepunkt eine Handentspannung zu bekommen, kann besser sein als Sex, der in den meisten dieser Läden nicht angeboten wird.

Sexkinos:

In Sexkinos kann man Pornofilme sehen und sich dabei Entspannung von einen der Girls holen. Einige Sexkinos bieten dafür auch extra Räume an. In einigen Sexkinos kann man Sex direkt im Kinoraum haben. Sexkinos bieten vielfach Entspannung fürs kleine Geld an. In keiner anderen Stadt gibt es die Sexkino nach Berliner Prägung. Sexy Platzanweiserinnen. Der Kick beim Pornofilm in einem dunklen Raum….

 

Studios und bizarre Adressen:

Die Welt der bizarren Erotik ist hier zu Hause. Auch wenn in Berlin das Angebot an Bizarrsex nicht so vielfältig ist, wie in anderen Großstädten, hat die Stadt doch einiges zu bieten.

Zumeist Dominas bieten bizarre Spiele Erziehungen, Auspeitschungen, Feminisierungen aber auch perverse Spielarten wie Kaviar, Natursekt an, befriedigen aber auch besondere Fetische. Devote Sklavinnen sind nicht so häufig anzutreffen. Dominas in Berlin bieten keinen Sex an!!!

Achtung: Einige Bordelle in Berlin haben auch ein bizarres Angebot. Meist ein Extraraum für bizarre Spielarten. Einige Modelle haben auch eine dominante oder devote Ader die sie hier ausleben wollen. Wer nicht die professionelle Domina sucht, sondern einfach nur mal etwas bizarrer den Sex erleben will, sollte sich hier umsehen.
Wer es nicht ganz so hart mag, kann sich gern in einigen Bordellen oder Erotikmassagesalons umsehen. Sie bieten auch softdominante an, ideal für Einsteiger und alle, die es nicht ganz so hart mögen.


FKK-Clubs:

In Berlin gibt es zwei FKK-Clubs. In diesen Häusern sind die Männer meist nur mit Bademantel bekleidet. Die Damen laufen meist nackt rum und werben um die Männer. Der bekannteste FKK-Club in Berlin ist das Artemis.

Flatrateclubs:

Neu in Berlin sind Flateratesexclubs. Hier bezahlt der Mann am Anfang eine Pauschale und kann sich später mit den Damen vergnügen. Die meisten Getränke sind ebenfalls inklusive.

Berliner Partyszene: Gangbangpatys

Berlin verfügt über eine einzigartige Gangbangpartyszene. Fast täglich gibt es in der Stadt Gruppensexorgien, wo auch einzelne Herren und auch Paare eingeladen sind.
Empfehlenswerte Partys haben von uns ein Siegel als „geprüftes Event“ bekommen.

Straßenstrich:

Es gibt in Berlin wenige Areale wo die Prostitutierten öffentlich auf der Straße werben. Nach unseren Erfahrungen ist hier mit Vorsicht zu agieren. Manchmal wird einem mehr versprochen als man bekommt, manchmal wird es viel teuer als ausgemacht. Erfahrungsberichte zeigen, dass der Straßenstrich in Berlin wenig attraktiv ist und in einigen Fällen auch durch kriminelle Subjekte unterwandert ist.

Der Straßenstrich unweit der Kurfürstenstraße steht im Ruf, dass hier eine Vielzahl von drogenabhängigen Prostituierten Ihre Dienste anbieten.

 

Swingerclubs:

In Berliner Swingerclubs trifft man nicht auf Prostituierte sondern nur auf Solofrauen oder Swingerpaare ohne finanzielle Interessen. Daher zahlen Männer einen höheren Eintritt. Je nach Wochentag bis zu 150 €. Getränke und essen ist in der Regel inklusive. Sexuelle Befriedigung nicht immer. Die Paare und Frauen können selbst bestimmen, mit wem sie Sex haben wollen. Aber man kann den Paaren beim Sex zusehen, das ist weitestgehend möglich.

 

Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen für Freier:

  1. Fragen Sie nicht den Taxifahrer nach einer Bar oder einen Club. Die Taxifahrer bekommen eine Provision von einigen Clubs. Diese Provision muss der Clubbetreiber dann wieder an Ihnen verdienen.
  2. Fragen Sie wegen einem Escort nicht den Hotelportier. Er wird Ihnen meist nur Callgirls oder Escortagenturen empfehlen, von denen er Provisionen bekommt.
  3. Wenn Sie nur Sex suchen, dann meiden Sie Nachtbars. Hier geht es in erster Linie um den Getränkeverkauf. Suchen Sie lieber ein Bordelle, was auch in der Nacht geöffnet hat.
  4. Nehmen sie in Nachtbars nur eine beschränkte Summe Bargeld mit. Einige Clubs gerade im Areal Stuttgarter Platz akzeptieren durchaus Kreditkarten. Im Eifer des Gefechtes kann es hier sehr teuer werden.
  5. Informieren Sie sich im Vorfeld hier auf BERLINintim über das Angebot der einzelnen Damen. Bei speziellen Wünschen sollten Sie diese vorher absprechen.
  6. Sex ohne Kondom ‚AO’ oder ‚Alles Ohne’ werden vermehrt in Berlin von Prostituierten aus Osteuropa angeboten.

7.   Klären sie immer im Vorfeld ab, welcher Service im Preis enthalten ist. Denn meist kosten Leistungen wie Küssen, FO oder Anal extra.


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